
Im Lab liegt jetzt ein Handy zum Selfies posten. Knopf drücken, Bild machen und fertig ist der Post hier im Blog 😀

Im Lab liegt jetzt ein Handy zum Selfies posten. Knopf drücken, Bild machen und fertig ist der Post hier im Blog 😀
Im Zuge des Insinger Ferienprogramms wurde das FabLab dieses Jahr wieder zur T-Shirt-Druckwerkstatt, in der jede/r Teilnehmer/in das eigene Design verwirklichen konnte.
| Datum: | Samstag, 22. September 2018 |
| Uhrzeit: | 14:00 – 17:00 Uhr |
Beschreibung:

Wir wollen eine Einführung in unseren neuen Lasercutter geben. Dieser bringt durch seine größere Arbeitsfläche (700x500mm) und etwas mehr Leistung (max. 60W [theoretisch]) neue Möglichkeiten.
Leider fehlen viele Sicherheit- und Komfortfunktionen, die man von unserem Cameo Zing kennt. Deswegen sollten nur eingewiesene Personen mit diesem Gerät arbeiten.
Im Workshop erfahrt ihr z.B. folgende Dinge:
Zum Abschluss kann noch jeder etwas kleines Lasern.
| Schwierigkeitsgrad: | Erfahrene Nutzer | |
| Gruppengröße: | 6 | |
| Dauer: | 3 Stunden | |
| Kosten | Mitglieder | kostenlos |
| Nicht-Mitglieder < 18 J. | 5 € | |
| Nicht-Mitglieder > 18 J. | 10 € | |
| Material | je nach Verbrauch | |
Eure Tutoren sind Jochen und Christoph.
Buch-Upcycling mit Pflanzen. Barbara hat ein paar alte Bücher gefunden und wollte darin Pflanzen einsetzen. Also hat sie sich Gläser und billige Aschenbecher als Blumentöpfe besorgt. Entsprechend der Größe und Form der Gläser haben wir dann mit dem Lasercutter Löcher in die Deckel geschnitten. Das weitere Schneiden der Blätter innerhalb der Bücher war mit dem Lasercutter zu mühsam. Papier brennt mit viel Power zu schnell, also konnte man jeweils nur ein paar Blätter schneiden. Da man eh nicht so genau im Inneren schneiden musste, gings auch mit dem Teppichmesser. Schönes Ergebnis!
Im Sommerferienprogramm haben wir dieses Jahr mit 8 Jugendlichen passive Handyverstärker aus Holz gebastelt. Die Kids waren sehr gut drauf und haben schnell verstanden. Wie immer gabs von uns zwar Beispiele, aber ansonsten haben wir in vier Stunden für jedes Handy eigene Verstärker gebaut – die mal besser, mal schlechter funktioniert haben.
Herstellung einer leichten, großen Skulptur mit ausrechender Stabilität. Hier war die Aufgabe ein Spiele-Marterpfahl für eine Kinderveranstaltung. Da das Teil am Ende rückstandsfrei verbrannt werden sollte, verwarf ich die Idee eines Drahtgerüsts und baute ein Skelett aus 6mm-Wellpappe. Die Teile wurden mit dem Lasercutter geschnitten. Bei Papier und Pappe muss man die Schneideparameter gut einstellen, damit das Material beim Schnitt nicht zu brennen beginn (hier: Power 60, Speed 100, Freq 2500). Stabile, ineinandergesteckte Ebenen wurden aufeinandergesetzt und mit Holzleim verklebt. Aufgrund der Länge war das Skelett immernoch nicht verwindungsfest. Erst nachdem die Außenhaut aus Raufaser drauftapeziert war, wurde es stabil. Um den Pfahl kippstabil zu machen, wurde eine Bodenplatte aus Sperrholz geschnitten und auf einem Standfuß, aus ein paar Holzlatten, mit vier Schrauben befestigt. Final wurde die Skulptur noch bemalt und mit einem ebenfalls lasergeschnittenen Gesicht aus Pappe verziert.
Wir haben seit gestern einen Wanhao Duplicator 7 im FabLab. Im Gegensatz zu unseren bisherigen 3D-FDM-Druckern mit Filament hat das Teil einen kleineren Druckbereich, aber dafür eine höhere Auflösung. Der Drucker arbeitet mit dem DUP-3D-Verfahren. DUP steht für „Direct UV Printing“. Unten ist fest ein Behälter mit Spezialharz (Resin) befestigt, der einen durchsichtigen Boden hat. Darunter befindet sich ein LCD Display (2560×1440 Pixel) mit UV-Hintergrundbeleuchtung. Das UV-Licht härtet das flüssige Harz aus – mit einer Schichtdicke von mind 35 µm. In X- und Y-Richtung hat das Teil eine Auflösung von 47 µm. Der Druckbereich wird mit 120x68x180 mm angegeben. Der Ausdruck beginnt überkopf auf der Bauplatte, die sich anfangs am Boden des Harzbades befindet und sich langsam nach oben bewegt.
Wir brauchen noch eine UV-Nachhärtungskammer, um die Härtung (Polymerisation) abzuschließen. Außerdem suchen wir noch nach einem geeigneten Workflow.
Wir halten Euch auf dem Laufenden
| Datum: | Samstag, 09.06.2018 |
| Uhrzeit: | 14:00 – 17:00 Uhr |
Beschreibung
Ziel: Mittels Node-Red und deren Alexa Flows den GPIO’s des Raspberry-Pi und weiteres steuern.
Voraussetzungen: Man kann mit dem Raspberry-PI umgehen und per Kommandozeile steuern (z.b. durch Raspberry-Pi Einsteigerworkshop)
Wir lernen Node-Red kennen. Wie man in Node-Red Plugins installiert.
Wir erstellen einen Account für das Alexa-Node-Red-Plugin
Wir greifen Ideen der Teilnehmer auf und gehen darauf ein dies mit der Sprache zu steuern.
| Schwierigkeitsgrad: | Fortgeschrittenen-Workshop | |
| Gruppengröße: | 6 | |
| Dauer: | 3 Stunden | |
| Kosten | Mitglieder | kostenlos |
| Nicht-Mitglieder < 18 J. | 5 € | |
| Nicht-Mitglieder > 18 J. | 10 € | |
| Material | je nach Verbrauch | |
Euer Tutor ist Jochen.
Bitte meldet euch mit Namen, Alter und Vorkenntnissen unter vorstand@fablab-rothenburg.de an.
Es gibt noch 6 freie Plätze [Stand: 25.04.2018]
Wir wollten schon seit längerem eine Kamera an unserem Lasercutter bauen, so dass man das Bild in VisiCut (unser Lasercutter-Programm) im Hintergrund sieht. Damit sind wir in der Lage, unsere Holzreste optimal zu nutzen und Objekte besser zu positionieren.
Gestern haben wir nun die 2. Entwicklungsstufe vollendet. Gut, der Kasten und das Kabel werden immernoch mit Klebeband gehalten, aber das Teil ist verschraubt und hängt am Cutter.

Die Linken beiden sind mit ‚engrave‘, die Rechten beiden mit ‚engrave 3d‘ gecuttet.