Wordclock Workshop

Datum: Samstag, 10.11.2018
Uhrzeit: 14:00 – 20:00 Uhr

Beschreibung

Wir bauen eine Wordclock, Vorbild ist dabei die von ~stesie kürzlich gebaute, siehe sein Beitrag hier.

Die Uhr besteht primär aus MDF-Holz, in das die Buchstaben bzw. Lichtkammern geschnitten werden. Filz als Diffusor, als Lichtquelle werden WS2812B LED-Streifen verwendet. Zusammengehalten wird alles von einem RIBBA Rahmen 50×50 cm aus dem Hause IKEA. Last but not least: die Ansteuerung erfolgt mit einem WLAN-fähigen Mikrocontroller (d1 mini).

Das benötigte Material werde ich vorab organisieren.

Zum Anschluss zu Hause benötigt ihr lediglich ein USB-Kabel nach Wunsch (Farbe/Länge) und ein USB-Netzteil (mind. 2A, besser 3A).

Inhalt

  • Wie funktioniert die Wordclock überhaupt? Wie ist sie aufgebaut?
  • Holz mit dem (neuen) Laser Cutter bearbeiten
  • LED-Streifen aufkleben & verlöten
  • Deckplatte lackieren
  • Zusammenbau
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten (Lötkenntnisse erforderlich)
Gruppengröße: 4
Dauer: ca. 6 Stunden
Kosten Mitglieder kostenlos
Nicht-Mitglieder < 18 J. 5 €
Nicht-Mitglieder > 18 J. 10 €
Material je nach Verbrauch, etwa
50 Euro (Mitgl.);
75 Euro (Nicht-Mitgl.)

Euer Tutor ist ~stesie.

Bitte meldet euch mit Namen, Alter und Vorkenntnissen unter vorstand@fablab-rothenburg.de an.

Es gibt noch 2 freie Plätze [Stand: 07.11.2018]

 

Von 0 auf Wordclock

… in ziemlich genau fünf Stunden. Heute habe ich endlich die nötige Zeit gefunden um für meine neue Wohnung eine Wordclock zu basteln \o/

Dabei musste ich aber feststellen, dass der Zeitbedarf größer ist als ursprünglich vermutet, … und der angedachte Workshop ziemlich lange ausfallen wird. Zumindest wenn wir alles in einem Tag durchziehen wollen, was ich an sich trotzdem bevorzugen würde.

Hier ein paar Bilder, die ich während der ganzen Aktion so geschossen habe:

Gelernt habe ich dabei zwei Dinge:

  • nicht die LEDs mehrerer „angebrochener“ LED-Streifen mischen, schon gar nicht wenn man nicht darauf achtet, welcher Streifen dann wo landet (Hintergrund: der Grün-Anteil fällt scheinbar verschieden hell aus, je nach Streifen — bei mir sind manche Buchstaben jetzt rötlicher als andere)
  • auf der Frontplatte sollte man keine Ausrichtungslinien eingravieren

… gut, beides jetzt Dinge, auf die man mit nachdenken kommen könnte. Bin trotzdem in’s Messer gelaufen 😀

Die Frontplatte ist, sollte man das nicht auf den Bildern eh erkennen, übrigens auch eine 3mm MDF-Platte, die ich hinterher mit schwarzem Sprühlack behandelt habe. Dann nochmal kurz mit einem feinen Schmirgelpapier drüber, um die Farbe etwas stumpfer zu machen, bzw. etwas den Glanz zu nehmen.

T-Shirt-Druck

Insinger Ferienprogramm

Im Zuge des Insinger Ferienprogramms wurde das FabLab dieses Jahr wieder zur T-Shirt-Druckwerkstatt, in der jede/r Teilnehmer/in das eigene Design verwirklichen konnte.

China Lasercutter Workshop (RedSail X700-Clone)

Datum: Samstag, 22. September 2018
Uhrzeit: 14:00 – 17:00 Uhr

Beschreibung:

Wir wollen eine Einführung in unseren neuen Lasercutter geben. Dieser bringt durch seine größere Arbeitsfläche (700x500mm) und etwas mehr Leistung (max. 60W [theoretisch]) neue Möglichkeiten.

Leider fehlen viele Sicherheit- und Komfortfunktionen, die man von unserem Cameo Zing kennt. Deswegen sollten nur eingewiesene Personen mit diesem Gerät arbeiten.

Im Workshop erfahrt ihr z.B. folgende Dinge:

  • Was sind die Unterschiede zwischen unseren 2 Lasercuttern
  • Welche zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen müssen eingehalten werden
  • Was ist alles zu Überprüfen bevor losgelegt werden kann
    • Wasserkühlung / Abluft / Air Assist / Fokus
  • Wie bekommt man die Daten an den Lasercutter
  • Was kann am Gerät noch alles eingestellt werden

Zum Abschluss kann noch jeder etwas kleines Lasern.

 

Schwierigkeitsgrad: Erfahrene Nutzer
Gruppengröße: 6
Dauer: 3 Stunden
Kosten Mitglieder kostenlos
Nicht-Mitglieder < 18 J. 5 €
Nicht-Mitglieder > 18 J. 10 €
Material je nach Verbrauch

Eure Tutoren sind Jochen und Christoph.

 

Buch-Upcycling

Buch-Upcycling mit Pflanzen. Barbara hat ein paar alte Bücher gefunden und wollte darin Pflanzen einsetzen. Also hat sie sich Gläser und billige Aschenbecher als Blumentöpfe besorgt. Entsprechend der Größe und Form der Gläser haben wir dann mit dem Lasercutter Löcher in die Deckel geschnitten. Das weitere Schneiden der Blätter innerhalb der Bücher war mit dem Lasercutter zu mühsam. Papier brennt mit viel Power zu schnell, also konnte man jeweils nur ein paar Blätter schneiden. Da man eh nicht so genau im Inneren schneiden musste, gings auch mit dem Teppichmesser. Schönes Ergebnis!