Die fertige Wordclock

Das war der Wordclock-Workshop

Der erste Wordclock Workshop war eine super Sache – obwohl es über 5 Stunden gedauert hat, um die ganzen MDF-Platten mit dem Lasercutter zu perforieren. 5 Teilnehmer haben mit Hilfe des FabLab-Teams 4 Wordclocks hergestellt. Für die Beleuchtung sorgen WS2812b LED-Streifen, so dass die Anzeige in beliebigen Farben erscheinen kann. Die Ansteuerung und die Zeitsynchronisation erfolgt über ein D1 Mini WiFi Modul. Der Rahmen stammt von Ikea und die Buchstaben bzw. Lichtkammern wurden mit dem Lasercutter aus 3 mm dicken MDF-Platten geschnitten. Die fränkische Zeitansage („viertel acht“) war nicht für alle eingängig, konnte aber kurzfristig verhochdeutscht werden.


Der Halter mit aufgeräumten Kabeln

Ladegeräthalter

Eine Aufhängung für ein Ladegerät? Da hat man ein Pedelec das man ab und an aufladen muss, und dauernd fliegt das Ladegerät irgendwo rum. Aber aufräumen und immer wieder hervorkramen will man es auch nicht. Also hab ich mir einen Halter für das Ladegerät gebaut, so dass es zum einen aufgeräumt ist und sich andererseits schon an der Stelle befindet, wo ich es meistens brauche. Alles mit dem Lasercutter geschnitten aus einer 40x30cm MDF-Platte. Die Kabel sind eingehängt und werden bei Gebrauch einfach abgenommen und eingesteckt. Und wenn es mal mitgenommen werden will, kann ich es oben raus nehmen. Ich finds cool.

Flaschentrockner im 3D-Drucker

Trockner für unsere Wassersprudlerflaschen

Nachdem wir uns neue Flaschen für unseren Wassersprudler gegönnt haben, suchte ich ich Lösung um die Flaschen nach Gebrauch zu trocknen. Da bin ich auf das Thingiverese-Projekt SodaStream Bottle Drier gestoßen. Also hab ich das Teil im 3D-Drucker aus lebensmittelechtem PET gedruckt und direkt aufgestellt. Läuft!

Von 0 auf Wordclock

… in ziemlich genau fünf Stunden. Heute habe ich endlich die nötige Zeit gefunden um für meine neue Wohnung eine Wordclock zu basteln \o/

Dabei musste ich aber feststellen, dass der Zeitbedarf größer ist als ursprünglich vermutet, … und der angedachte Workshop ziemlich lange ausfallen wird. Zumindest wenn wir alles in einem Tag durchziehen wollen, was ich an sich trotzdem bevorzugen würde.

Hier ein paar Bilder, die ich während der ganzen Aktion so geschossen habe:

Gelernt habe ich dabei zwei Dinge:

  • nicht die LEDs mehrerer „angebrochener“ LED-Streifen mischen, schon gar nicht wenn man nicht darauf achtet, welcher Streifen dann wo landet (Hintergrund: der Grün-Anteil fällt scheinbar verschieden hell aus, je nach Streifen — bei mir sind manche Buchstaben jetzt rötlicher als andere)
  • auf der Frontplatte sollte man keine Ausrichtungslinien eingravieren

… gut, beides jetzt Dinge, auf die man mit nachdenken kommen könnte. Bin trotzdem in’s Messer gelaufen 😀

Die Frontplatte ist, sollte man das nicht auf den Bildern eh erkennen, übrigens auch eine 3mm MDF-Platte, die ich hinterher mit schwarzem Sprühlack behandelt habe. Dann nochmal kurz mit einem feinen Schmirgelpapier drüber, um die Farbe etwas stumpfer zu machen, bzw. etwas den Glanz zu nehmen.

T-Shirt-Druck

Insinger Ferienprogramm

Im Zuge des Insinger Ferienprogramms wurde das FabLab dieses Jahr wieder zur T-Shirt-Druckwerkstatt, in der jede/r Teilnehmer/in das eigene Design verwirklichen konnte.