Archiv für den Monat: Mai 2015

Textil- und Foliendruck leicht gemacht

Datum: Samstag, 13.06.2015
Uhrzeit: 14:00 – 17:00 Uhr

Beschreibung

In diesem Einsteiger-Workshop wird gezeigt, wie man einfach Grafiken und Schriften per Folie auf T-Shirts, Taschen oder glatte Flächen bringen lann. Wer will, kann seinen eigenen Notebook mitbringen, auf dem allerfings das kostenlose Programm Inkscape installiert sein muss. Wer will, kann ein T-Shirts oder anderes Baumwolltextil mitbringen. Taschen haben wir da. Die Themen:

  • 2D-Zeichnungen auf dem PC mit Inkscape
  • eigene Bilder oder Zeichnungen bearbeiten
  • Vorbereitung der Grafiken für den Folienschnitt
  • Benutzung des Folienschneiders
  • Textilien bedrucken mit Thermotransferpresse
  • Aufkleber verarbeiten
Schwierigkeitsgrad: Einsteigerworkhsop
Gruppengröße: 10
Dauer: 3 Stunden
Kosten Mitglieder kostenlos
Nicht-Mitglieder < 18 J. 5 €
Nicht-Mitglieder > 18 J. 10 €
Material je nach Verbrauch

Euer Tutor ist Rosty.

Schön war’s! Danke für eure Teilnahme!

Inkscape Basic Workshop

Datum: Samstag, 27.06.2015
Uhrzeit: 14:00 – 17:00 Uhr

Beschreibung

Die Anwendung des Programms Inkscape im FabLab ist wichtig, da wir es für die meisten grundlegenden 2D-Zeichnungen benutzen. Die Themen:

  • Was sind Vektorgrafiken?
  • Zeichengrundlagen für Vektorgrafiken
  • Vektorisierung von Rastergrafiken
  • Text in Vektorgrafik
  • Verarbeitung von Vektorgrafiken für den Folienschneider
Schwierigkeitsgrad: Einsteigerworkhsop
Gruppengröße: 10
Dauer: 3 Stunden
Kosten Mitglieder kostenlos
Nicht-Mitglieder < 18 J. 5 €
Nicht-Mitglieder > 18 J. 10 €
Material je nach Verbrauch

Euer Tutor ist Rosty.

Bitte meldet euch mit Namen, Alter und Vorkenntnissen unter vorstand@fablab-rothenburg.de an.

Es gibt noch 9 freie Plätze [Stand: 09.06.2015]

 

4×5″ Camera Obscura aus dem Lasercutter

Die Idee war der Bau einer 4×5″ Camera Obscura – besser bekannt als Lochbildkamera – der reinsten Form der Fotografie. Folgende Merkmale sollten gegeben sein:

  1. Flexible Brennweite (Weitwinkel bis Tele)
  2. Unterschiedliche Rückteile einsetzbar (4×5″ Planfilm, 6×7 Rollfilm, Sofortbild)
  3. Verschiedene Lochblenden einsetzbar
  4. Günstiges Material

Durch den Aufbau des „Kamera-Body“ aus mehreren 3mm und 5mm starken Schichtholz-
platten kann die Brennweite durch das Hinzufügen oder Entnehmen einzelner Platten
entsprechend angepasst werden. Die Brennweite stellt den Abstand zwischen Loch (Linse)
und Filmoberfläche dar (z.B. 30mm = Weitwinkel, 90mm = Tele). Als Verbinder wurden Gewindestangen mit 4mm Durchmesser zzgl. der entsprechenden Hut- und Flügelmuttern, sowie Unterlegscheiben verwendet. Um die Auflagefläche der Rückteile (Filmkassetten) lichtdicht zu machen, schließt der Body nach hinten mit einer Lage aus Moosgummi ab.

Vorderansicht mit geöffneter Blende und offenem Planfilmrückteil (Belichtungssituation):

2015-05-12 20.23.34

Rückansicht mit geschlossenem Planfilmhalter (Transportsituation):

2015-05-05 19.55.16

Als nächste Erweiterung ist noch ein flexibler Balgen für extreme Telebrennweiten denkbar.
Davor kommt allerdings erst der Praxistest bei der Aufnahme und in der Dunkelkammer.

Das Format 4×5″ und 6×7 Rollfilm ist wohl eher im Profi-Segment angesiedelt, die Kamera
kann aber durchaus auch für normalen Kleinbildfilm skaliert und gebaut werden.

PS: Danke an Christoph für den Support am Lasercutter!