… vor der kreativen Arbeit, erstmal ein Stückchen Pizza:
… war irgendwie ein bissl viel, aber sau lecker 🙂
Umkehrt ganz gut, dass es etwas zu viel war, so konnten wir uns um eins nochmal stärken.
Beim letzten Saubermachen des Lasercutters hat es mich zum mindestens 23. mal genervt, dass die Cutter-Reste an den Gitterbodenkanten hängen bleiben.
Also hat Jakob 2 Abscheider entworfen und mit dem 3D-Drucker ausgedruckt. Hightechmäßig mit Doppelklebeband befestigt sollte es seinen Dienst tun. Damit das Cutter-Reinigen ab jetzt mehr Spaß macht.
Seit unserer Eröffnung im Februar haben wir jeden Monat einen Workshop angeboten. Die Workshops waren immer schnell ausgebucht und stießen auf viel Zuspruch.
Wir haben nun eine Liste mit 20 Workshop-Ideen für euch erstellt. Wo liegt euer Interesse? Was wollt ihr lernen? Was wollt ihr herstellen? Stimmt ab!
Jeder Workshop ist hier kurz beschrieben. Den Link zur Umfrage findet ihr unten.
Wir freuen uns auch über eure eigenen Ideen für Workshops und eure Unterstützung als Tutor bei einem der Workshops.
Bei Fragen, Ideen, Anregungen,… schreibt uns bitte eine Mail an:
vorstand@fablab-rothenburg.de.
3D Drucker
Schwierigkeitsgrad: ohne Vorkenntnisse
3D Scanner
Schwierigkeitsgrad: geringe Vorkenntnisse
Adventskalender
Schwierigkeitsgrad: geringe Vorkenntnisse
Animationsfilm
Schwierigkeitsgrad: geringe Vorkenntnisse
Arduino Programmierung
Schwierigkeitsgrad: ohne Vorkenntnisse
Elektronik
Schwierigkeitsgrad: ohne Vorkenntnisse
Theorie und Praxis über
Food Hacking
Schwierigkeitsgrad: geringe Vorkenntnisse
Holzpostkarten
Schwierigkeitsgrad: geringe Vorkenntnisse
Inkscape
Schwierigkeitsgrad: ohne Vorkenntnisse
Die Anwendung des Programms Inkscape im FabLab ist wichtig, da wir es für die meisten grundlegenden 2D-Zeichnungen benutzen. Die Themen:
Lasercutter
Schwierigkeitsgrad: ohne Vorkenntnisse
Löten
Schwierigkeitsgrad: ohne Vorkenntnisse
Mini-Roboter
Schwierigkeitsgrad: ohne Vorkenntnisse
offener Workshop
Schwierigkeitsgrad: Vorkenntnisse erforderlich
OpenStreetMap
Schwierigkeitsgrad: geringe Vorkenntnisse
Pop-Up-Karten
Schwierigkeitsgrad: geringe Vorkenntnisse
Sinnlose Box mit Microcontroller
Schwierigkeitsgrad: geringe Vorkenntnisse
Elektronische Näh- und Stickmaschine
Schwierigkeitsgrad: ohne Vorkenntnisse
Textil-Elektronik
Schwierigkeitsgrad: geringe Vorkenntnisse
Vogelhäuschen
Schwierigkeitsgrad: Vorkenntnisse erforderlich
Weihnachts-Deko
Schwierigkeitsgrad: ohne / geringe Vorkenntnisse
Wetterstation
Schwierigkeitsgrad: Vorkenntnisse erforderlich
Adalight ist ein schönes Arduino Projekt für die Ambientbeleuchtung eines Bildschirms (Kennt man vielleicht von einem namenhaften Hersteller für Fernsehen 😉 ). Man braucht hierfür natürlich einen Arduino (z.B. Uno), einzeln ansteuerbare RGB LEDs (z.B. RGB Lichterkette mit WS2801 controller) und ein extra Netzteil für die LEDs, da man über den Arduino nicht so viele LEDs betreiben sollte.
Die LEDs werden gleichmäßig hinter dem Bildschirm verteilt, damit sie die Wand hinter dem Bildschirm anleuchten und dadurch eine schöne Hintergrundbeleuchtung ergeben. Die Befestigung der LEDs kann man perfekt aus Acrylglas mit dem Lasercutter schneiden und so an seinen Monitor anpassen.

Mit der Interpolierfunktion in Inkscape (Erweiterung/Aus Pfad erzeugen/Interpolieren) kann man die Löcher in die die LEDS eingeschoben werden automatisch duplizieren und gleichmäßig verteilen. (Einfach die äußeren Objekte markieren, den Exponenten auf 0 setzen und die Anzahl der Interpolationsschritte einstellen.)
Den Adalight Sketch lädt man auf den Arduino hoch und die Ansteuerung kann dann über verschiedenste Programme geschehen (Boblight, Processing oder auch Prismatik) , die es natürlich für alle gängigen Betriebssysteme (Windows, OsX und Linux) gibt.
Herstellen und Auslegen eines elektronischen Multi-Geocaches in Rothenburg. So zu sagen eine Schnitzeljagd mit GPS durch Rothenburg mit elektronischen Hinweisen bei jeder Station.
Für jeden Cache wurde eine Platine mit elektronischen Bauteilen inklusive einer 7-Segment-Anzeige und eines Magnetschalters aufgelötet und mit einem Arduino verbunden. Nun kann mit Hilfe eines Magneten die Anzeige aktiviert werden, die einem einen Hinweis auf den nächsten Cache gibt. Aufbau und Idee wurden der Zeitschrift c’t Hacks 2/2014 entnommen.
Die 10 Kids zwischen 11 und 13 Jahren wurden in drei Gruppen aufgeteilt, die jeweils unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen hatten. Eine Gruppe suchte nach geeigneten Verstecken, eine Gruppe lötete und programmierte die Arduinos und eine dritte Gruppe fertigte wasserdichte Gehäuse für die Einheiten.
Zum Abschluss wurden die Geocaches noch versteckt und ein Probelauf gemacht.
Mal sehen wie sich der Multicache bewährt.
Wie verschenkt man eigentlich ein e-book zum Geburtstag? Im Fall von Amazon’s Kindle geht das so eigentlich nicht, sondern man verschenkt de facto einen Amazon Gutschein, … sieht aber langweilig aus. Also braucht’s eine Verpackung um den Gutschein … da kam dann die Idee, warum nicht in Buchform? … aus Holz?
Aber wie macht man einen Buchrücken, Holz und biegen geht eigentlich nicht gut zusammen. Christoph hatte es ja schon einmal gezeigt, des Rätsels Lösung heißt living hinge. Dazu gibt’s auch eine passende Inkscape Extension, die ich jetzt auf allen Rechnern im Lab vorinstalliert habe.
… und wenn wir schon den Laser Cutter bemühen, dann kann man auch noch einen lustigen Buchtitel rastern.
Buch, noch flach:
Endergebnis sieht so aus: