Container für Warhammer 40000

Bruno hat einen coolen Container für das Warhammer-40k-Spiel aus MDF gebaut.
Klassisch mit Inkscape entworfen und mit dem Lasercutter geschnitten.

Container für Warhammer 40k


Nun auch noch lackiert. Sehr stylish! Der Adler war wohl nicht mehr gefragt.

Lackierter Container in Version 2.0

Fidget Spinner beim Sommerferienprogramm 2017

Wir sind dieses Jahr auf den Fidget-Spinner-Hype aufgesprungen, bevor er vorbei ist. Zwei Mädchen und sechs Jungs haben in drei Stunden, mit Hilfe von InkScape und dem Lasercutter, sehr coole Fidget-Spinner entworfen und aus 3mm MDF-Platten geschnitten. Mit Hilfe von jeweils einem Kugellager als Drehpunkt und drei bis sechs M8-Muttern als Gewicht, wurden die Geräte dann komplettiert.

Alternativ wollten wir Kreisel bauen (die sind zeitlos), aber es waren nur die Spinner gefragt.
Wir hatten noch eine Speed-Box zur Ermittlung der Geschwindigkeit geplant, bestehend aus einem Arduino Nano, einem Infrarot-Sender/Empfänger-Modul und einem OLED-Display. Die großen Unterschiede der elektronischen Bauteile aus verschiedenen Quellen hat uns aber daran gehindert, jedem Teilnehmer so eine Box mitzugeben. Wieder was gelernt!

Trotzdem hat das Ferienprogramm allen wieder mal Spaß gemacht.
Wir sehen uns nächstes Jahr.

Retropie Arcade

RetroPie  ist ein schönes Emulator Image für den RaspberryPi, welches Raspbian, EmulationStation, RetroArch und andere bekannte Software (z.B. Kodi, Minecraft (noch experimentell)) unter ein Dach bringt.

Den RaspberryPi kann man dann einfach an den Fernseher anschließen oder das ganze standesgemäß in ein „Arcade Cabinet“ verbauen.

Es gibt verschiedenste Baupläne und Anleitungen für RaspberryPi basierende Arcades in allen Formen und Größen (von absolut Mini (basierend auf dem Pi Zero) bis zur Originalgröße oder auch im Couchtisch)

Ich entschied mich schlussendlich für eine sogenannte „Bar Top“ Arcade, die nicht all zu viel Platz wegnimmt. Als Basis diente die Mini Pi von TobiasPI, den ich super auf die von mir verwendete Hardware anpassen konnte.

Für den Bau verwendete ich:

  • 10 Platten (300x400mm) 3mm MDF
  • 8,9″ TFT (1024*600) aus einem alten Netbook (aus dem Elektroschrott)
  • „passendes“ LVDS (PI-MDV6822)
  • HDMI auf DVI Kabel
  • RaspberryPi 2 mit Wifi Dongle und microSD Karte
  • USB Arcade Stick
  • 5V Digitalverstärker
  • 50mm Lautsprechern (aus dem Elektroschrott)
  • 4er USB Hub mit 4 aufgelöteten USB-Slotblech Anschlüssen (aus dem Elektroschrott)
  • 5V 2,2A Netzteil (aus dem Elektroschrott)

Zum Testen der Retropie Arcade eignet sich Classic Kong, welches ein „Nachbau“ vom original Donkey Kong für das SNES ist. 

Und sie fräst doch …

Heute nochmal ein bissl mit der Fräse gespielt, nachdem der letzte (erste) Versuch ja noch ernüchternd ausgesehen hat. Das der Schriftzug schief war dürfte aber wohl eher daran gelegen haben, dass das Holz nicht vernünftig eingespannt war. Ein Versuch mit Kugelschreibermine heute sah erfreulich aus.


Ein weiterer Versuch mit kleinerem Fräser sah ebenfalls gut aus. Die Geschwindigkeit mit der grbl die Kreise abfährt üverzeugt jedoch noch nicht. Da muss noch eine bessere Lösung her 🙂

Pimp my CNC – Fräse 2.0

Unsere CNC-Fräse hat jetzt ein neues Innenleben bekommen. Es werkelt jetzt ein Raspberry Pi mitsamt einem Arduino darin welche die Steuerung übernehmen. Hier ein paar Bilder dazu:

img_20161021_192443

20170104_233048 img_20161022_004316

20170104_233002 20170104_233007 20170104_233020

Folie lasern

Ich habe mich an einer schwarzen Tesa Laser-Klebefolie versucht. Wahrscheinlich der Typ 6930. Nach ein wenig Rumprobieren hab ich ganz gute Parameter in VisiCut für unseren 30 Watt Epilog-Laser gefunden. Auf dem Screenshot seht ihr die Einstellungen.

VisiCut-Einstellungen für tesa 6930 Laserfolie

Gelaserte Folie

FabLab auf der Rothenburger Herbstmesse

Am 5. und 6. November jeweils von 13-18 Uhr findet ein „Stelldichein“ der Vereine auf der Rothenburger Herbstmesse in der Schrannenscheune statt.

Das FabLab gibt dort allen Interessierten die Möglichkeit sich ein Bild davon zu machen, was man alles in einer innovativ-kreativen Werkstatt zu Stande bringen kann.

Dies wird direkt vor Ort mit 3D Drucker, computergesteuerter Stickmaschine und im FabLab umgesetzten Projekten gezeigt.

Zudem gibt es für die Besucher auch die Gelegenheit selbst aktiv zu werden und eine eigene Textil-Motiv zu entwerfen, welches dann mit Hilfe eines Schneidplotters und einer Thermotransferpresse auf Taschen gebracht wird.

taschen

Oder wer lieber etwas mit Elektronik ausprobieren möchte baut sich einen kleinen Bürstenroboter, der auf dem Tisch herum-gleitet.

buerstenroboter  output

Wir freuen uns auf euch.