Erste Sticheleien

Im heutigen OpenLab wurde die Stickmaschine eingeweiht.

Natürlich kam die Vorlage wie so oft aus Inkscape. Einfach eine Form zeichnen und über den Pfadeffekt „Schraffur (grob)“ in ein „Stickmuster“ verwandeln.

Bildschirmfoto vom 2014-07-18 21:55:22

Dann mit Hilfe des Embroidermodder Inkscape Plugins die Schraffur als Polyline (im csv Format) abspeichern und in Embroidermodder 2 öffnen:

Bildschirmfoto vom 2014-07-18 21:55:14

In Embroidermodder 2  nur noch Skalieren und Ausrichten und für die Brother Stickmaschine auf dem USB Stick abspeichern.

Und so siehts gestickt aus :

2014-07-18 21.56.52

 

 

Polar-korrigiertes Fräsen und Bohren

… immer noch auf dem Weg zur selbst erstellten Platine, genauer gesagt beim Bohren eben dieser. Kürzlich bin ich noch über das Problem gestoßen, dass man die Platine exakt gerade in die Fräse einlegen muss, dass die Bohrlöcher auch an der richtigen Stelle im Epoxyd landen und nicht etwa ein paar Millimeter daneben. Das ist aber gar nicht so einfach …

… die „Softie“-Lösung, bevor ich mir Mühe mit der „Hardware“ geb‘, arbeite ich doch lieber mit Software um das Problem herum.

Gegeben sei also eine Platine (hier eine „Simulation“ in Form eines simplen A4-Blatts), die nicht exakt gerade in der Fräse liegt, etwa so:

wpid-20140712_033202.jpg

… dann muss man dem Controller der Fräse nur noch beibringen, wo zwei frei gewählte Punkte aus dem G-Code in der Realität liegen. PyPC-NC ermittelt daraus mittels Polarkoordinaten dann zwei Korrekturwerte: um wieviel Grad muss gedreht werden und um welchen Faktor ist der Radius zu korrigieren.

PyPC-NC Polar Fix

… bei der Gelegenheit ist für PyPC-NC eine grafische Darstellung des G-Codes auf der XY-Plane abgefallen nebst der Möglichkeit den Ursprung der G-Code Datei nach belieben fest zu legen.

Cracker-Lasern

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Schablone zur Laserbeschriftung von Aldi-Crackern mit dem Laser-Cutter aus Sperrholz geschnitten, Kekse eingelegt und mit den dargestellten Einstellungen graviert.
Sieht super aus – schmeckt aber nicht besonders! Kein Wunder, die Garvur wird rausgebrannt.
Mit power=10 ist die Linie noch feiner und der Geschmack besser. Die Einstellungen kann man aber noch optimieren. Mit power=5 sah man fast gar nichts.
Als nächstes kommen Butterkekse dran, nachdem ein erster Gravurtest mit Stesie’s Banane nicht besonders gut ausgesehen hat. Die Banane wurde bei dem Versuch aber weder gequält noch nachhaltig verletzt.

Lasercutter Workshop

Datum: Samstag, 05. Juli 2014
Uhrzeit: 14:00 – 17:00 Uhr

Beschreibung:

  • Cut-Arten: Cut, 3D gravieren, gravieren, markieren
  • Plug-Ins: Boxen, flexible Holzstrukturen
  • verschiedene Materialien: Pappe, Holz, Acryl, Gummi, Metall
  • jeder darf etwas kleines lasern
Schwierigkeitsgrad: Einsteigerworkhsop
Gruppengröße: 10
Dauer: 3 Stunden
Kosten Mitglieder kostenlos
Nicht-Mitglieder < 18 J. 5 €
Nicht-Mitglieder > 18 J. 10 €
Material je nach Verbrauch

Eure Tutoren sind Christoph und Jochen.

Schön war’s! Danke für euere Teilnahme!

 

 

Versuche mit Paohedra-Stecksystem

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Nachdem ein wenig Karton zu recyceln war, hab ich mir aus Thingiverse die Vorlage für das Paohedra-Stecksystem runtergeladen, mit dem Lasercutter geschnitten und mit viel Geduld verschiedene Formen zusammengesteckt. Sieht klasse aus. Der Karton reißt leider sehr leicht. Es geht daher mit Kunststofffolie oder dünnerem und damit flexiblerem Papier wahrscheinlich besser.