Es gibt wieder ausreichend 3mm dicke MDF- und Sperrholzplatten in der passenden Lasercuttergröße 30x40cm. Alle, die zuletzt ein schlechtes Gewissen hatten, weil das Material zur Neige ging, können nun wieder loslegen.

Volles Holzregal
Es gibt wieder ausreichend 3mm dicke MDF- und Sperrholzplatten in der passenden Lasercuttergröße 30x40cm. Alle, die zuletzt ein schlechtes Gewissen hatten, weil das Material zur Neige ging, können nun wieder loslegen.

Volles Holzregal
Christoph und Bernd haben letzten Freitag die Festplatten unserer PCs durch schnelle SSDs ersetzt. Nach meinem Eindruck sind sie dadurch erheblich schneller geworden. Danke für den Einsatz!

Das waren unsere Festplatten. Alle ersetzt durch SSDs
Wir haben seit einiger Zeit 2,3 mm dicken Stempelgummi für den Lasercutter im FabLab, aber ich hab mich bis jetzt nicht hingetraut. Nun kam die Anforderung von der Rothenburger Band Zeitlos, die Konzertbesucher abstempeln wollen.
Also hab ich das gespiegelte Logo durch den Lasercutter gejagt – zuerst mit Gravier- und danach mit Schnitteinstellungen. Ist mit folgenden Einstellungen super geworden – auch wenn es grässlich roch und viel Staub erzeugt wurde:
Gravur: power=100, speed=10, focus=0
Schnitt: power=100, speed=25, focus=1.5, frequency=2500

Der Zeitlos-Stempel mit dem ersten Testdruck

Schellack mit Lasercutter geschnitten
Das war für den Lasercutter ein schweres Stück Arbeit. Die Schellackplatte gab es heute auf dem Flohmarkt. Um das 2,5 mm dicke Material tatsächlich durchzuschneiden, musste ich 2x mit Power 100 und Speed 20 den Laser fahren lassen. Dass es sich bei Schellack um ein Naturmaterial handelt hat man ganz schnell gerochen. Die Schnittkanten sind eher verkohlt als geschnitten – besonders bei kleinen kurvigen Strukturen. Das heißt, man darf sich den Schnitt nicht von der Nähe ansehen – aber von der Ferne siehts doch ganz gut aus.
Angeleitet durch Frank, haben Schüler der Grundschule in Oberscheckenbach in den letzten Wochen im FabLab Wetterstationen gebastelt. Auch dank engagierter Eltern kann sich das Ergebnis sehen lassen. Regenmesser und Wetterhähne aus Acrylglas, beklebt mit bunter Folie, schauen nicht nur gut aus, sondern erfüllen auch ihren Zweck.
Vielen Dank an alle Teilnehmer und Helfer.

Das Schülerteam aus Oberscheckenbach mit Frank und der Rektorin GudrunHartl.
Heute lief der Schmuckbaum-Workshop. Es wurde wieder viel mit Inkscape gearbeitet und alle haben mal wieder dazugelernt. Karins Hirsch wurde aus weißem Acryl geschnitten, was sich wunderbar verarbeiten ließ.
Der Workshop hat viel Spaß gemacht. Mal sehen, wie wir in der Zukunft bei mehr Leute das Interesse für unsere Workshops wecken können.
| Datum: | Samstag, 12.03.2016 |
| Uhrzeit: | 14:00 – 17:00 Uhr |

Beschreibung
Ein Schmuckbaum ist eine dekorative Aufbewahrungsmöglichkeit von Schmuck aller Art, die bereits in den Königshäusern der Renaissance genutzt wurde. Damals waren Schmuckbäume aus Korallen, Silber und Edelsteinen.
Wir bauen unsere eigenen Schmuckbäume aus Platten, die wir im Lasercutter schneiden und dann zusammensetzen. Als Materialien stehen uns Sperrholz, MDF, transparentes und weißes Acrylglas zur Verfügung. Die Bäume werden im Computer gezeichnet, eingescannt oder aus Vorlagen importiert. Du musst nur eine gute Idee haben, denn es hat keiner gesagt, dass ein Schmuckbaum wie ein Baum aussehen muss! Wenn Dir nichts einfällt, dann suche doch mal nach Schmuckbaum-Bilder im Internet.
Neben den Kurskosten für Nichtmitglieder entstehen Kosten für das benötigte Material.
| Schwierigkeitsgrad: | Anfänger | |
| Gruppengröße: | 5 | |
| Dauer: | 3 Stunden | |
| Kurskosten | Mitglieder | kostenlos |
| Nicht-Mitglieder < 18 J. | 5 € | |
| Nicht-Mitglieder > 18 J. | 10 € | |
| Materialkosten | Je nach Material u. Menge | ab 3€ |
Der Vortrag wird von Rosty gehalten.
Zur Anmeldung schickt ihr bitte eine Mail mit Name und Alter an
vorstand@fablab-rothenburg.de
Schön war’s! Danke für eure Teilnahme!

Es handelt sich hier nicht um Pyromanen aus der Umgebung, sondern um 2 Jungs die eine Holzkiste mit Scharnieren für Kohletabs konstruiert und gebaut haben. Das hat für Ihre erste Box ordentlich geklappt. Allerdings ist es mit 3mm Sperrholz nicht so einfach, die Box im rechten Winkel zusammenzukleben. Dafür ist die Gravur des Fotos auf dem Deckel super geworden. Allerdings mussten wir erst lernen, dass auch die ’normale‘ Gravur abhängig von der Flächenfarbe ist – d.h. dunkle Flächen werden stärker graviert als helle.
| Datum: | Samstag, 27.02.2016 |
| Uhrzeit: | 14:00 – 17:00 Uhr |

Beschreibung
Ein Arduino ist eine günstige Open-Source-Mikrocontroller-Plattform, auf der man einfach Elektronikprojekt umsetzen kann. Mit Hilfe von unterschiedlichen Sensoren, Anzeigen, Motoren und einer flexiblen Programmierschnittstelle lassen sich mit einem Arduino verschiedenste Sachen anstellen.
Im Workshop wird erst mal erklärt, wie man einen Arduino anschließt und die Entwicklungsumgebung installiert und einrichtet, um mit dem Gerät zu kommunizieren.
Dann fangen wir an, Programme für den Arduino zu schreiben – erst einfache, wie zum Schalten einer LED und dann komplexere Programme mit dem Einsatz von Sensoren.
Dabei lernen wir die Programmierung (C) und die Anschlüsse des Arduinos kennen.
Wer will, kann den eigenen Notebook mitbringen. Die freie Entwicklungsumgebung läuft auf Windows, Linux und iOS. Zur Verbindung mit dem Arduino benötigt das Notebook eine freie USB-Buchse.
Nach dem Workshop sollen die Teilnehmer selbständig einfache Programme für Arduinos erstellen können.
| Schwierigkeitsgrad: | Anfänger | |
| Gruppengröße: | 6 | |
| Dauer: | 3 Stunden | |
| Kosten | Mitglieder | kostenlos |
| Nicht-Mitglieder < 18 J. | 5 € | |
| Nicht-Mitglieder > 18 J. | 10 € | |
Der Vortrag wird von Rosty gehalten.
Zur Anmeldung schickt ihr bitte eine Mail mit Name und Alter an
vorstand@fablab-rothenburg.de
Es gibt noch 4 freie Plätze (Stand: 15.02.2016).
Schön war’s! Danke für eure Teilnahme!